Leistungen
Was in einem Malereibetrieb alles steckt.
Sechs Bereiche, ein Betrieb — und für jeden die passende Technik und das passende Material.

Goldocker
Maler- und Tapezierarbeiten
Ein Innenanstrich beginnt nicht mit der Farbe, sondern mit dem Untergrund: prüfen, reinigen, ausbessern, grundieren. Erst auf einer sauber vorbereiteten Fläche liegt der Anstrich gleichmäßig.
Danach entscheidet die Kante. Übergänge zu Decke, Zargen und Sockelleisten sind das, was man später sieht — genauso wie die Entscheidung zwischen glattem Anstrich und strukturiertem Wandbelag.
Zinnober
Fassadengestaltung
Die Fassade ist die Außenhaut des Hauses: Putz- und Fassadenflächen müssen Wetter, Feuchtigkeit und Temperaturwechsel aushalten, bevor über Farbe gesprochen wird.
Und Farbe wirkt draußen anders als im Musterfächer. Ein Ton muss am ganzen Gebäude funktionieren — im flachen nördlichen Licht ebenso wie an einem klaren Tag.
Karmin
Lackierarbeiten
Türen, Zargen, Geländer und Einbauten sind die Flächen, die täglich angefasst werden. Entsprechend sorgfältig ist die Vorbereitung: anschleifen, entfetten, ausbessern, grundieren.
Das Ziel ist eine geschlossene, gleichmäßige Lackoberfläche ohne Läufer und ohne sichtbaren Ansatz.

Purpur
Kreativtechniken
Dekorative und gespachtelte Oberflächen entstehen in Schichten. Struktur- und Metalleffekte holen das Licht in die Wand, statt es nur zurückzuwerfen.
So wird aus einer Wand der Mittelpunkt des Raumes — meist genügt dafür eine einzige Fläche.
Indigo
Vinylböden
Beim Vinylboden entscheidet der Untergrund über das Ergebnis: er muss eben, trocken und tragfähig sein, bevor die erste Bahn oder Diele liegt.
Dazu kommen Verlegerichtung, saubere Anschlüsse an Türen und Heizungsrohre und ein sorgfältiger Randabschluss.

Petrol
Beratung
Am Anfang steht das Farbgespräch. Welcher Ton in einem Raum wirklich funktioniert, zeigt sich erst im Raum selbst — bei Tageslicht und bei Kunstlicht, an der Wand, für die er gedacht ist.
Deshalb wird zuerst geschaut und besprochen, und erst danach gekauft.
Alte Handgriffe, neue Materialien.
Das Handwerk hat sich in zwanzig Jahren nicht geändert — die Werkstoffe schon. Deshalb ist das Credo hier das Streben nach ständig neuen Techniken und Materialien.
Am Anfang steht die Farbe.
Welcher Ton in Ihrem Raum funktioniert, entscheidet sich vor Ort — bei Tageslicht und bei Kunstlicht.

